| Nutzung frei im Rahmen der Berichterstattung über die Ausstellung "Audrey Hepburn – Fotografien von Bob Willoughby" unter Nennung des Copyrights "Bob Willoughby, 2004". Bildnachweis aller Fotos: Bob Willoughby, 2004 Anforderung von
Abzügen Brigitte Wachtl: DW
225 Josefa Haselböck:
DW 335 |
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Pressetexte zum Download
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Audrey Hepburn
– Der amerikanische Fotograf Bob Willoughby hatte das einmalige Privileg, Audrey Hepburn von 1953 bis 1966 mit seiner Kamera zu begleiten. In der aktuellen Ausstellung gewährt er uns Einblicke in die Dreharbeiten zu einigen ihrer großen Kinoerfolge, aber auch in ihr selten zur Schau gestelltes Privatleben. In mehr als hundert, zum Großteil unveröffentlichten Aufnahmen stellt Willoughby das Leben der Schauspielerin, Mutter, Ehefrau und Tierfreundin dar. Seine Fotos faszinieren vor allem durch ihre dokumentarische Stärke. Wir begegnen der privaten Hepburn, nehmen Teil an ihrer Beziehung zu ihrem Ehemann Mel Ferrer, an ihrem Glück als Mutter und betrachten sie mit ihrem Yorkshire-Terrier Famous und dem Rehkitz Ip, das sie sogar in den Supermarkt begleiten durfte. Bob Willoughby porträtierte sie auch als Schauspielerin, die sich mit traumwandlerischer Sicherheit, Grazie und Natürlichkeit vor der Filmkamera bewegt. Er zeigt uns eine junge, lebensfrohe und natürliche Frau, in deren Lächeln immer auch ein Hauch von Melancholie mitschwingt - was sie von den anderen großen Diven Hollywoods unterscheidet und unvergesslich macht. Audrey Hepburn, geborene Edda Kathleen van Heemstra Hepburn-Ruston, war bereits zu Lebzeiten eine Ikone in Hollywood und ist bis heute der Inbegriff von Stil und Eleganz. Und doch passte die zierliche Belgierin zunächst so gar nicht in das gängige Frauenbild der Zeit. Sie war die interessanteste Antwort auf die klassische Hollywood- Diva. Mit ihrer elfenhaften Erscheinung, den großen, rehbraunen Augen und ihren schmal geschnittenen Kleidern war sie die "Anti-Marylin" schlechthin und prägte einen neuen Frauentyp des Kinos der 50er und 60er Jahre. Ihr androgyner Körper, ihr Charme, ihr strahlendes Lächeln und der gute Geschmack ließen sie zum Ideal der neuen Frau werden: individualistisch, eigenwillig und intelligent. Bob Willoughby – der Fotograf Bob Willoughby (geb. 1927 in Los Angeles) zählt bis heute zu den bedeutendsten Fotografen und Chronisten des klassischen Hollywood. Er studierte Filmwissenschaften am USC Cinema Department und Design am Kann Institute of Art, ging bei W. Seawell, P. Hesse und G. Embree in die Lehre und arbeitete ab den späten 1940er Jahren als Fotograf für die großen Filmstudios und Magazine. Heute lebt und arbeitet Bob Willoughby in Südfrankreich. Seine Fotografien sind in zahlreichen amerikanischen und europäischen Museen und Galerien vertreten. Adresse/Info Öffnungszeiten:
Eintrittspreis:
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